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E-Commerce Konferenz in Zürich als Story

Leider hat Storify seinen Dienst im Mai 2018 für immer eingestellt und alle Stories gelöscht.

E-Commerce Konferenz Zürich 2013

Am 08.03.2013 im Kongresshaus Zürich mit 16 Referenten und 200 Teilnehmern.Das ganze Programm: http://internet-briefing.ch/ecm13

Storified by Malte Polzin· Sat, Mar 09 2013 02:27:19

Kitchendiet hat ein Konzept für same day delivery, macht es heute aber noch nicht #ecm13Reto Joller-Schuler
@bettybossi warm anziehen, da kommt ein cooles Projekt http://www.kitchendiet.com #ecm13Patrick Kessler
@mpolzin …und der Link dazu: http://www.bcg.com/media/PressReleaseDetails.aspx?id=tcm:12-129157 #SameDaydelivery #ecm13HD Zimmermann
Zum Schluss noch das das brandaktuelle Thema "Same Day Delivery" am Beispiel von @Kitchendiet #ecm13 Frische Ware erfordert es ja quasiMalte Polzin
Case: Same Day Delivery 
Laurent Kästli, CEO, Kitchendiet.ch
Warum es so lange dauert die DHL Packstationen aus Deutschland zu kopieren bleibt mir immer noch ein Rätsel. #post #ecm13Malte Polzin
Post bringt 7×24 Paketabhol und -aufgabe mit Paketautomaten mypost24 #ecm13Markus Wenger
3 Gruppen der Retournierer:1. Die ehrlichen2. Die Probierer3. Die "Betrüger"#ecm131 und 2 sollte man vermeiden – 3 verhindernMalte Polzin
E-Commerce Retourenquote – aktuelle StudieKaum ein Online-Händler ist vor ihnen sicher: Retouren. Die von Kunden zurückgeschickten Artikel können auch bei zunehmendem Umsatzvolume…
Die Retourenbandbreiten nach Bereichen aus Sicht der Post http://ow.ly/i/1EhRh Also sehr grob #ecm13Malte Polzin
Zalando in Zahlen: Mehr als 10’000 Pakete täglich in die SchweizIm Oktober des vergangenen Jahres 2011 ist Zalando in der Schweiz gestartet und seither ist zumindest im Fashionmarkt kaum mehr etwas, wi…
Endlich: Post gesteht "wir profitieren 2mal" #ecm13 – mehr Menge = tiefere Preise?Patrick Kessler
Retourenmanagement: Herausforderung und Showkiller
Paul Walker, Leiter Verkauf Distanzhandel, PostLogistics
@FrauFriitig Schönes Beispiel mit der Kundenkommunikation via Twitter. #ECM13OneByte
Crosschannel darf nicht nur eine Kampagne sein, sondern muss eine Philosophie werden. Schön gesagt @FrauFriitig von @exlibris_ch #ecm13Malte Polzin
Schön hat @exlibris_ch mal die Kanäle übergreifend analysiert. Fazit: E-Mail und Social Media werden massiv unterschätzt. #ecm13Malte Polzin
ExLibris Experiment: 1 Woche ohne AdWords resultierte in 19% Neukunden Rückgang #ecm13Valeria Mella
Spannender Praxis-Case, wie man mit/über 4 Vertriebskanäle kommuniziert und das integriert bei @exlibris_ch #ecm13Thomas Lang
Multi-Cross-Channel: Welche Kommunikationsmassnahme funktioniert wo?
Martina Freitag, Leiterin Marketing & Kommunikation, Ex Libris AG
Social Commerce – E-Commerce Konferenz 2013Social Commerce – Was auch im Schweizer Markt funktionieren würde! Social Commerce wird immer noch gerne als Buzzword gebraucht und viele…
#ECM13 @Mpolzin "Tupperware Party = Social Commerce pur!"Andreas Schicker
Social Logins als Tool nutzen macht durchaus sinn. Es gilt: Facebook übermittelt die meisten Daten (logisch), Twitter die wenigsten #ecm13Valeria Mella
social commerce is enabled through feeding and streaming #ecm13 thanks malteMarkus Wenger
Nicht alles was man gut findet muss gleich auf Facebook. Eigene "Likes" helfen beim Stöbern #ecm13 @MpolzinTimo Oelerich
.@Mpolzin zeigt Screen der über 6000 positiven Kundenbewertungen von Linsenmax.ch. Cool. #ecm13Reto Baumgartner
Bewertungen mit strukturiertem Feedback anreichern find ich spannend #ecm13 @MpolzinMarkus Mahler
.@mpolzin mit dem Lieblingsbeispiel; Produktbewertung bei eis.de #ecm13 http://pic.twitter.com/1ccvpGUUOVThomas Lang
CH-Shops lassen kaum Bewertungen zu @Mpolzin #ecm13Timo Oelerich
@mpolzin in seinem Element Social Commerce an der #ecm13 http://pic.twitter.com/FlWnIGh7QLgeisser
Social Media beeinflusst 7.6% der Kaufentscheidungen, TV 7.8% (16% inkl. Print) – 82% der Werbebudgets werden in Print/TV gepumpt #ecm13Thomas Lang
Social Commerce – Was auch im Schweizer Markt funktionieren würde
Malte Polzin, Senior Consultant / Partner Carpathia Consultting und  ex-CEO von Brack Electronics und Mitvater von DayDeal
Social Commerce: "word of mouth" wird schnell zu "hör doch auf", wenn die Glaubwürdigkeit fehlt #ecm13David Bergmann
Soziale Netzwerke funktionieren auch offline. Alles was man braucht: eine Rolle Wolle! Tolle Veranschaulichung von Matthes Fleck #ecm13Valeria Mella
Herrlich, Soziale Mechanismen an lebenden Beispielen am #ecm13 http://ow.ly/i/1EemdMalte Polzin
Social Commerce
Dr. Matthes Fleck, Dozent Institut für Kommunikation und Marketing (IKM) – Hochschule Luzern Wirtschaft
480’000 people bought online last month and the market size is 1 billion per year… Sorry but I dont buy it @retojoller ! #ecm13 #wrongLoïc Schülé
Wohl eher 2x CR zum Smartphone oder? #ecm13Timo Oelerich
Lasst uns Strategien / Solutions nicht durch Devices behindern. Wann wird das selbstverständlich? Im Nachhinein wird’s nicht billiger #ecm13Michael Fürer
@retojoller fragt warum brack.ch mobile nicht zuoberst priorisiert. Ganz einfach, wegen der anderen 90prozent! #ecm13geisser
10% mehr Umsatz mit Mobile-Lösung möglich – klassischer Fehlschluss einer Quote… #ecm13Markus Mahler
@retojoller reto mit vollgas und guten recherchen #ecm13Markus Wenger
@Vogthat: INM: 65% der Schweizer verzichten lieber auf Sex als ihr Smartphone. Also ich nicht. #ecm13Fabian Vogt
66% haben ihr Smartphone in den letzten 24 Stunden genutzt, was machen die anderen damit? #ecm13Markus Mahler
Mobile und Couch Commerce
Reto Joller-Schuler, Leiter Business Analyse & Development | Mitglied der Geschäftsleitung, INM AG
Überspringt Google Shopping die Navigation in den Onlineshops? #ecm13David Bergmann
Schweizer shopbetreiber scheinen nicht zu wissen, ob sie google ins Boot holen sollen. Es wird Zeit, eine Entscheidung zu treffen #ecm13Fabian Vogt
Jetzt wird hier mal über Google abgestimmt #ecm13 Wo soll gefiltert werden. A) Goole oder B) erst im Shop. Viele Enthaltungen und dann 50:50Malte Polzin
Google Shopping wird kostenpflichtig. Können Preisvergleichsseiten einpacken? #ECM13Martina Freitag
Google Shopping kommt und wird kostenpflichtig. Sinnvoll denke ich. #ECM13Tom Schäpper
Damit Google Shopping die neue Alternative gegenüber einer Suche bei Amazon wird hängt sicher auch an der Datenqualität der Shops #ecm13Malte Polzin
google präsentiert das neue google-shopping, preissuchmaschinen können gleich dicht machen? #ecm13Stefan Buess
Die neue Google Suche mit Google Shopping Integration #ecm13 http://pic.twitter.com/4YWTzvzOWAReto Joller-Schuler
Google will kein Geld für Transaktionen – haha #ecm13Markus Wenger
Google Shopping – Best Practices für eine höhere Sichtbarkeit in der Google Produktsuche
Sebastian Schopp, Google (Schweiz) GmbH
via @inahed: Für brack.ch wollten wir auf das Kundenpotenzial einer barrierefreien Website nicht verzichten, sagt @SocialECommerce. #ecm13Zeix AG
respect @brack für barrrierefreies Einkaufen – Demo am #ecm13 – sollte sich jeder onliner mal genauer anschauen.Patrick Kessler
#ecm13 barrierefreiheit, extrem kompliziert etwas zu bestellen, wow eindrücklich…. http://yfrog.us/nptcnuwgxwubokzusdoywkgczMarcel Jost
Und nicht vergessen; auch Google geht plu
s/minus so durch die Website wie dieser Screenreader! #ecm13 #seoThomas Lang
Sehr eindrückliche Demonstration, wie Menschen mit Sehbehinderung durch einen Onlineshop navigieren. Access4All auch im E-Commerce! #ecm13Thomas Lang
Blind surfen bzw. einkaufen Live Demo. Hochspannend #ecm13Heinz Krienbühl
Time to listen to the new @brack website! Thanks @SocialECommerce for the intro #accessibility #aa #ECM13Loïc Schülé
Konversionskiller CAPTCHA; unüberwindbare Hürde für Menschen mit Sehbehinderung! #barrierefreiheit #ecm13Thomas Lang
Jetzt zeigen @SocialECommerce und Benjamin wie Barrierefreiheit bei @brack in der Shopentwicklung berücksichtigt wurde. #ecm13Malte Polzin
Jetzt Livetest Barrierefreiheit von http://beta.brack.ch #ecm13 http://pic.twitter.com/cLcheioBgsMarkus Mahler
Mit Neuro-Ansatz auf den richtigen Weg kommen #ecm13 #cro @carpathia_chTimo Oelerich
@rolfgeisser sagt es schön: Von Neuromarketing hatten wir keine Ahnung aber es hat sich spannend angehört. Einstieg ins CRO #ecm13Malte Polzin
Neuromarketing im ecommerce bei Brack.ch. Jetzt wirds spannend. #ECM13Tom Schäpper
"Wir bauen einen eigenen Shop und optimieren mit Menschen" – konkretes Vorgehen bei brack.ch #ecm13Thomas Lang
Usability Case Brack 2.0
Rolf Geisser, Leiter E-Commerce, und Markus Land, Leiter Web Competence, Brack
Die Schweiz hat zuwenig Traffic für Multivariate Testing! Hm! #ecm13Heinz Krienbühl
Remember: Der Hebel von #CRO liegt auf dem Gewinn! Danke Dominik Schaetz für die spannenden Insights. #ecm13Valeria Mella
conversion optimierung wird immer noch stark unterschätzt, ist aber auch sehr zeitintensiv. #ressourcen #ecm13Stefan Buess
#CRO wirkt direkt auf den Gewinn. Das ist so, wenn man es richtig macht #ecm13Timo Oelerich
Wer mag mal selber testen, welchen Impact eine Veränderung der Conversion hat? http://is.gd/QTON21 (BETA; live ist gerade buggy 😉 #ecm13Thomas Lang
Testen, testen, testen… wie wahr! #ECM13 Aber: Faktor Zeit nicht unterschätzen für Umsetzung.Martina Freitag
Scheinbar sind ja die Basics auch nötig. Nur 4 von 200 im Saal haben sich zu aktiver Conversion Optimierung bekannt. #ecm13Malte Polzin
Jetzt: Conversion Rate Optimierung heisst Besucher zu Kunden machen. Dominik Schaetz, Inhaber, schaetzcro #ECM13Tom Schäpper
Conversion Rate Optimierung: Methodik, Tools und Best Practices
Dominik Schaetz, Inhaber, schaetzcro
Grosse Städte sind mit einem kuv von 12 % im netz nicht mehr buchbar – da ziehen wir uns bewusst zurück @misler #ecm13Patrick Kessler
Der Kunde ist immer verwöhnter. Lasst ihn auswählen, wo die Prioritäten liegen! Spannende Präsentation von interhome @misler #ecm13Valeria Mella
Tolle Insights und Transparenz bei interhome.ch – danke @misler #ecm13Thomas Lang
Fanatische Disziplin; End-to-End Tracking einfach hartnäckig und gnadenlos durchziehen #ecm13Thomas Lang
#ECM13 Multi Channel Marketing auf alle Touchpoints ausrichten! Klingt einfach ist aber "Königsklasse"Andreas Schicker
CFO’s müssen lernen das Budgets für z.B. SEA nicht fix sein dürfen und auch nicht klar prognostizierbar sind. #umdenken #ecm13Malte Polzin
Interhome optimiert auf 12% Kosten Umsatz Verhältnis: http://ow.ly/i/1EaxN Mit Aufschlüsselung nach Anteil Kanälen #ecm13 #kuvMalte Polzin
Interessant wie Interhome täglich die Online-Marketingbudgets je nach Erfolg europaweit verschiebt. #ecm13Malte Polzin
E-Commerce am Kunden ausrichten rät die #ecm13. @misler sagt dazu "… als ich letzte Woche zuletzt im Call Center zugehört hab". #genauIna Hedwiger
Effizienterer Einsatz der Marketing-Mittel dank end2end Tracking und zentraler Steuerung aller Aktivitäten
Marc Isler, Head of Direct Sales und Marketing, Interhome
Mit der App von Blacksocks.ch Beziehungsprobleme lösen #ECM13 http://www.blacksocks.com/de-ch/news/medienmitteilungen1/weltneuheitdiesockeninnovationausderschweiz.htmTom Schäpper
E-Commerce braucht mehr Kreativität. @samyliechti macht es vor. 18% Response mit Offline-Reaktivierung. #persoenlicherbrief #ECM13Martina Freitag
Customer Lifecycle Mail bei Blacksocks. Der Zeitpunkt ist entscheidend. #ECM13Tom Schäpper
Warum macht #blacksocks nur Socken für Herren? #ecm13 http://pic.twitter.com/wVsq8kY27JMarc Isler
Mal sehen wie @SamyLiechti bei BLACKSOCKS die Kundenbindung betreibt. #ecm13 Also nur für Männer – die sind einfacher gestrickt ;-)Malte Polzin
Kunden binden und reaktivieren
Samy Liechti, CEO, Blacksocks
#ECM13 Multi Channel Marketing auf alle Touchpoonts ausrichtenAndreas Schicker
Habe ich als Händler oder Hersteller meine Touchpoints im Griff? Diese Frage sollte sich jeder mal stellen und das Untersuchen. #ecm13Malte Polzin
Die Earned Tochpoints gewinnen immer mehr an Bedeutung. Sind zwar "gratis" aber nicht kontrollierbar. #ecm13Malte Polzin
Welcher Touchpoint bittet zur Kasse? per Mausklick oder zu Fuss 
Christoph Spengler, CEO, Accelerom
Schweizer E-Commerce wächst 2012 um 12%Heute publizierte der Verband des Schweizer Versandhandels in Zusammenarbeit mit der GfK die Zahlen zum Schweizer Online- und Versandhand…
Auch im ecommerce gilt: „Denkt den Markt vom Kunden her.“ Schönes Schlusswort von @thlang #ECM13Tom Schäpper
ich sag es immer und immer wieder, konsequent sein im e-commerce und keine unnötigen abstriche machen! beispiel von sportxx @thlang #ecm13Stefan Buess
Zalandos Vision von mobile ShoppingAn der heutigen E-Commerce Konferenz in Zürich habe ich u.a. von den unterschiedlichen Denkweisen gesprochen. Während stationäre wie auch…
Mobile Shopping gemäss zalando in der (nahen) Zukunft zeigt @thlang am #ecm13: http://www.youtube.com/watch?v=tEoGBo-OyG8Ina Hedwiger
„ECommerce muss weg vom reinen Techdenken. Der Kunde steht im Mittelpunkt.“ Hatten wir doch schon mal. #marketing #ECM13Tom Schäpper
Statt Katalogen liegt eben jetzt das Tablet im Wohnzimmer. #couchcommerce #ecm13Malte Polzin
Innovative payment method and loyalty will be key in 2013! We are still searching for true innovation here! #ECM13 http://pic.twitter.com/v3245TLRn6Loïc Schülé
I love the term "couch-commerce" for the tablet use case VS mobile #ECM13Loïc Schülé
Logistik ist Key sagt @thlang am #ecm13 – gut, wir sind bereit bei @brackMarkus Mahler
Stop thinking in channels. Get back to serve the Client, no mather the channel #ECM13Michael Fürer
Ist der Schweizer E-Commerce überhaupt gewappnet für die noch kommenden Wachstumsschübe? #ecm13Malte Polzin
Die Mobile Mrd. ist in schon Realität sagt @thlang am #ecm13 http://ow.ly/i/1E90c Weitere Zahlen bei uns im Blog http://ow.ly/1Tjvs0Malte Polzin
Konzepte auf dem Prüfstand 2012 – neue Player kommen und gehen. Bsp. Storyworld.ch von Orell Füssli @thlang #ECM13Martina Freitag
State of E-Commerce 2013E-Commerce: von der Goldgrube zum knallharten Business. Das Wachstum ist ungebremst, doch der Markt wird seine Opfer fordern – erste Mark…
State of E-Commerce – Onlinehandel in der Schweiz 2013
Thomas Lang, Geschäftsführer Carpathia Consulting GmbH
Interessant neue Plattform mit aktuellen Marktzahlen distanzhandel.ch @vsvch #ecm13Tom Schäpper
Zahlung auf Rechnung immer noch klar das gefragteste Zahlungsmittel im CH Distanzhandel http://ow.ly/i/1E8Pu 87% zu 88% in 2011 #ecm13Malte Polzin
87% der Schweizer zahlen via Rechnung in Online Shops #ECM13. Still a must…Michael Fürer
retourenquote fashion 39% gegenüber wohnen mit 14%. @vsvch #ecm13Stefan Buess

Übersicht der Retouren auf Basis Paketen ausgewertet: http://ow.ly/i/1E8Oa nach Bereichen #ecm13Malte Polzin

Cross-Media mit Print + Web + Video ist höchst wichtig #ecm13Reto Joller-Schuler
Online ist der treibende Kanal bei den VSV Mitgliedern http://ow.ly/i/1E8MM #ecm13Malte Polzin
Wenige grosse Anbieter verschicken die meisten Pakete. Basis 9500 Shops von der Post ausgewertet http://ow.ly/i/1E8LL #ecm13Malte Polzin
6 times more money spent in clothes and gadgets than in cds/dvds/büchern together! #ecm13Loïc Schülé
Top10 Player im B2C Schweiz haben 39% Marktanteil. #ecm13Reto Baumgartner
Heimelektronik immer noch mit grösstem Anteil – Aber Textil mit 26.9% Anteil auf Rang 2. Der Versand von Medien verliert . #ecm13Malte Polzin
Reiner Onlinehandel B2C steigt in 2012 um 9,1% #ecm13Stefan Dietrich
Der @vsvch zeigt die aktuellen Zahlen vom CH Distanzhandel am #ecm13 – 4.7 Mrd Online Umsatz in CH gegenüber 4.2 Mrd. in 2011Malte Polzin
Gleich kommen die aktuellen Zahlen zum Schweizer E-Commerce – wer nicht hier ist, liest hier im Blog nach: http://is.gd/mkFOk0 #ecm13Thomas Lang
Jetzt startet das Internet Briefing mit der grossen E-Commerce Konferenz – der Saal ist ausverkauft und die Spannung steigt. #ecm13Thomas Lang
Online-Versandhandel 2012 –das sind die Gewinnersortimente
Patrick Kessler, Präsident, Verband Schweizer Versandhandel und Thomas Hochreutener, GfK

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Events im März 2013

Alle Jahre wieder gibt es eine ganze Reihe von Events im März.
An einigen bin ich als Gast oder Referent anwesend. Über zahlreiche Begegnungen und einen spannenden Austausch freue ich mich.
Hier eine kleine Übersicht:

Dienstag, 5. März
Schweizerischer Marketing-Tag in Luzern – Link
Teilnahme: Besucher

Donnerstag, 7. März
Schweizer E-Commerce Summit in Zürich – Link
Teilnahme: Besucher

Freitag, 8. März
Internet Briefing E-Commerce Konferenz in Zürich – Link
Teilnahme: Referent

Dienstag, 12. März
Handelskraft E-Commerce Frühstück in BerlinLink
Teilnahme: Besucher

Dienstag & Mittwoch 12./13. März
Exceed Expectations in Berlin – Link
Teilnahme: Panelteilnehmer

Dienstag, 19. März
St. Galler Internettag in Zürich-Rüschlikon – Link
Teilnahme: Panelmoderation

Donnerstag, 21. März
Best of Swiss Web Award Night in Zürich – Link
Teilnahme: Jurymitglied

Dienstag, 26. März
Social Media Marketing  Konferenz in Zürich – Link
Teilnahme: Besucher

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Nach der erfolgreichen Premiere des Awards im letzten Jahr, wie der Medienspiegel zeigt, geht es auch in diesem Jahr um die Frage:
Wer hat die Nase vorne im Schweizer E-Commerce? Insbesondere nach dem starken Wachstum im Deutschen E-Commerce, gilt es nun für die Schweizer Anbieter um so mehr, den Anschluss an die rasanten Entwicklungen nicht zu verpassen. Ein Vergleich lohnt sich für jeden Anbieter. Die eigene Standortbestimmung und der Benchmark mit den wichtigsten Playern in der jeweiligen Kategorie werden helfen, noch weitere Potentiale zu identifizieren.
Zwei Wochen vor Teilnahmeschluss sind bereits knapp 100 Bewerbungen eingegangen in den insgesamt 10 Kategorien.


Namhafte Onlineshops wie Digitec, Books.ch, LeShop, Hotelplan, Interhome, Mövenpick-Wein, DeinDeal, Vögele Shoes uva buhlen um die Kategoriensiege und, wer die Nachfolge von freitag lab ag als Swiss E-Commerce Champion antritt.

Teilnehmen können noch bis zum 28. Februar 2013 alle Händler, die online oder mobil 2012 aktiv in die Schweiz verkauft haben.

Jetzt zum Swiss E-Commerce Award anmelden

Die Preisverleihung findet wiederum in feierlichem Rahmen der Schweizer Internet-Fachmesse ONE in der Messe Zürich-Oerlikon am Mittwoch 15. Mai 2013 statt.

Aussteller der Carpathia E-Commerce Zone @ ONE profitieren neben einem hoch-affinen Zielpublikum zudem von einem attraktiven Kombi-Angebot.

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Einkaufen auf Facebook hat sich bisher nicht durchsetzen können. Ob sich das zukünftig ändern wird bleibt fraglich. Es ist eben kritisch für Anbieter mit Produktangeboten in den Dialog der User einzusteigen. Zusätzlich dann auch noch direkt innerhalb von Facebook mit eingeschränkten Funktionsumfang zu shoppen und Privatsphäre-Bedenken im Hinterkopf sind klare Conversion-Hemmer.

F-Commerce findet trotzdem satt. Allerdings noch auf tiefem Niveau
Ondango, die sich selbst als führenden Anbieter von Shoppingapplikationen auf Facebook bezeichnen, haben innerhalb einer Studie detailliert Einblick in die von Ihnen weltweit 4’000 abgewickelten Bestellungen im Q4/2012 gegeben. Bei einem einem durchschnittlichen Bestellwert von ca. €40.- sprechen wir also von einem Umsatz von rund €160’000.-  Im traditionell stärksten Quartal des Jahres wohlgemerkt.

Männer sind in der Überzahl
Gemäss der Studie werden 65% der Transaktionen über Ondango Facebook Shops in Deutschland von Männern abgewickelt. Wie im klassischen E-Commerce auch gibt es im SHEcommerce noch Potential. Unterschiedlich sind auch die Wochentage an denen eingekauft wird.

Während die Frauen am Dienstag ihren stärksten Tag haben, kaufen die Männer bis zur Wochenmitte recht konstant ein. Insgesamt wird am Samstag wohl eher stationär eingekauft als auf Facebook.

Einkäufe nach Wochentag und Geschlecht

SC-Kauf-Wochentag-Geschlecht

Die Bestellwerte unterscheiden sich nur minimal. Männer geben im Durchschnitt €40.- aus, Frauen €38.-
Der Verlauf der Bestellwerte nach Wochentagen zeigt eine Erhöhung der Werte zum Wochenende hin. Allerdings dann mit weniger Transaktionen.

SC-Wert-Wochentag

Männer pos(t)en, Frauen abonnieren
Männer zeigen eher was sie gekauft haben (Posting), Frauen abonnieren doppelt so oft wie Männer einen nach dem Kauf angebotenen Newsletter des Anbieters.

Vorzüge bei den Zahlungsmethoden
Leider geht aus den Studienergebnissen nicht genau hervor ob bei allen Transaktionen auch alle Zahlungsarten zur Verfügung standen. Betrachtet wurden die Transaktionen von Deutschen Anbietern und dabei zeigen Männer eine starke Präferenz für PayPal und Frauen wählen eher die Form der Banküberweisung und wenn vorhanden den Kauf auf Rechnung.

SC-Zahlungsmethoden

Zahlungsmethoden beeinflussen die Höhe des Warenkorbs
Wie auch in traditionellen Shops fühlen sich Kunden mit Zahlungsmethoden wie Rechnung oder Nachnahme (Zahlung bei Lieferung) wohler. Dieser Aspekt scheint insbesondere bei kleinen, unbekannten Anbietern auf Facebook eine stärkere Relevanz zu haben, da möglicherweise das Vertrauen fehlt.

SC-Wert-Zahlungsmethode

Kunden die einen Newsletter des Anbieters abonniert haben, gaben im Schnitt ebenfalls mehr aus. Auch das ist ein klares Indiz für: „Kennen und Vertrauen“ sind wichtige Umsatzhebel. Ob diese Hebel jemals via Facebook-Shops anständig bedient werden können bleibt abzuwarten.

F-Commerce sollte nur Ergänzend sein
Auch kleine Anbieter, die sonst keine eigene Seite oder Shop besitzen, sollten die eigene Shop-Präsenz unbedingt in Erwägung ziehen. So verkauft der Anbieter Kiez Honig St. Pauli seine Nischenprodukte ausschliesslich in der Nische des F-Commerce. Schade eigentlich.

Auch der „Social Traffic“ für den E-Commerce noch nicht relevant
Wie Adobe aktuell bekannt gegeben hat, erreicht der aus Social Media-Kanälen gewonnene Traffic längst nicht um die etablierten Kanäle auch nur entfernt zu ersetzen. Im Weihnachtsgeschäft in den USA soll das laut ihren Aussagen nur 2% des gesamten Traffics ausgemacht haben. Die positive  indirekte Wirkung von Aktivitäten auf Social Media wird dabei nicht betrachtet.

Social Commerce – Wie weiter?
Social Commerce ist eben mehr als ein Shop auf Facebook oder der über die Netzwerke gewonnene Traffic für Online Shops. Erfolgreiches Social Shopping findet aktuell nur auf eigens dafür geschaffenen Plattformen und innerhalb von Shops in einer relevanten Grössenordnung statt. Gute Konzepte, die Nutzung von sozialen Mechanismen oder die Integration des Social Graphs werden auch hier weiterhin die Treiber sein.

Zahlen und Grafiken: Ondango Studie „Kaufverhalten im Social Commerce“
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Social Shopping aus Österreich mit Trendley

Nun tut sich in Sachen Social Shopping auch etwas in Österreich. Das im Oktober 2012 gegründete Startup Trendley ist mit deiner Betaversion gestartet.
Hierbei handelt es sich um einen typischen Aggreator wie z.B. Polyvore oder Stylight bei dem die User sich eigene Boards bzw Outfits erstellen können. Die Produkte werden hierbei aus den Katalogen von Versendern wie z.B. Zalando importiert und dargestellt. Für die Vermittlung des Käufer zu den einzelnen Shops erhält die Plattform eine Provision. Damit wäre das Geschäftsmodell auch schnell erklärt.

Die Trendley Startseite auf dem iPad betrachtet:

Neben der Suche nach Produkten bzw. die Auswahl über eine Filternavigation ist es jedoch entscheidend einen „sozialen“ Mehrnutzen zu erzeugen. Die zusammengestellten Outfits können bewertet, geliked und geteilt werden. So kann man sich von anderen Usern inspirieren lassen und neu kombinierte Outfits entdecken.

 

Nach einem kurzen Test zeigt sich Trendley als eine „Kopie“ von Polyvore – leider ohne nennenswerte Verbesserungen oder Innovationen. Die sehr mühsame Performance mag an der Beta-Version liegen. Hoffentlich, denn so dauert das Zusammenstellen eines Outfits einfach zu lange.
Aber auch mit einer besseren technischen Performance ist die Auswahl aufgrund der recht umständlichen Anordnung der Bereiche recht mühsam. Hier sind gegenüber z.B. Polyvore klare Nachteile in der Usability erkennbar. Möglicherweise hätte man sich da noch stärker an das Original halten sollen bzw. die lange erprobten Features nur einfach modifiziert.

Trendley-Outfit-generate

Positiv zu erwähnen ist die ansprechende Nutzung auch auf mobilen Endgeräten. Allerdings kann der volle Funktionsumfang (Zusammenstellen von Outfits) erst ab Tabletgrösse im Landscape-Modus gemacht werden. Sicherlich sinnvoll.

Einen klaren Vorteil erkennt man jedoch in der lokalen Ausrichtung. Bei der Registrierung, auch über gängige Social Logins, wählt man das Herkunftsland aus. Diese Auswahl hat dann Auswirkung auf das Angebot und auch die angezeigten Preise. Dieses ist natürlich sinnvoll, denn was nützt mir ein Kleidungsstück, welches z.B. nicht in die Schweiz geliefert wird. Aber das ist bei der momentanen begrenzten Integration von Shops (aktuell nur Zalando und Stylebob) noch nicht kritisch. Auch positiv ist, das hier auch Männer „mitspielen“ dürfen. Stylight ist diesem „Trend“ bereits gefolgt. Polyvore ist nach wie vor reine Frauensache.

Fazit:
Es ist erfreulich, dass nun auch in Österreich Initiativen für Social Shopping mit einem grenzüberschreitenden Ansatz an den Start gehen. Allerdings gibt es inhaltlich bzw. bei der User Experience noch Luft nach oben.

 

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E-Commerce News D-A-CH

Auf den verschiedensten Kanälen erreichen mich Nachrichten zum Thema E-Commerce und ich lege mir diverse Artikel bei Instapaper ab um sie zu archivieren oder einfach später zu lesen. Allerdings war ich immer auf der Suche nach einer Möglichkeit, von mir als lesenswert empfundene Artikel auch öffentlich zugänglich zu machen. Eher zufällig stiess ich dabei über Scoop.it und habe dort seit einigen Wochen lesenswertes zum Thema
E-Commerce für D-A-CH zusammengetragen
. Dabei habe ich RSS Feeds, Twitter User und Stichworte nach denen dieser Dienst sucht hinterlegt und kann selber entscheiden, welchen Artikel ich dort publizieren möchte.

 

Als relevante Themen habe ich folgende ausgewählt:

  • E-Commerce
  • M-Commerce
  • F-Commerce
  • Social Commerce
  • Online Handel etc.

Mit der iPhone App. können die Vorschläge von Scoop.it bequem ausgewählt und publiziert werden. Wenn noch Ideen für Quellen (Twitter Accounts, RSS Feeds) bestehen, dann nehme ich die gern mal mit auf. Wie gesagt, ich selektiere diese Berichte nach meinem Empfinden und stelle sie zum Teil kommentiert ein. Wer sich bei Scoop.it registriert, kann dann mein oder andere Themen abonnieren. Wie gesagt  über Feedback würde ich mich freuen.

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Amazon iPad App. – einfach zum ausflippen!

Der 14.12 hätte ein neuer Meilenstein für den Couch Commerce sein können. Amazon hat eine iPad App. gelauncht und nach den bisherigen Erfahrungen aus der bis dahin eher für den US Markt gedachte Windowshop-App sollte man einiges erwarten können. Auch die iPhone App erfuhr zumindest gefühlt ein Update und nun war ich doch gespannt wie diese beiden Applikationen die aktuellen Trends im Mobile Commerce so aufnehmen.
Zunächst einmal ein kurzer Blick auf die iPhone App.

Alles da was man braucht. Suche, Einstieg in den Katalog (In Kategorien stöbern) und einige Teaser und natürlich der Hinweis sich einzuloggen. Wie von Amazon gewöhnt geht auch alles recht fix und flüssig von statten. Allerdings kommt man am Ende der Navigation an einen Punkt, den ich in der Betrachtung der iPad App näher erläutern werde.

Nun ein Blick auf die iPad App. Für die bessere Darstellung hier habe ich auf die Ansicht im auch verfügbaren Landscape-Modus bewusst verzichtet.

Ich möchte es kurz machen. Den Einstieg in den Katalog habe ich bisher vergeblich gesucht. Navigieren kann man über die Teaserangebote  oder ich beginne mit der Suche.
Die Geschwindigkeit ist wie von Amazon gewohnt rasend schnell – zumindest im WLAN. Bei der Eingabe von „Schuhe“ wurden mir auch gleich relevante Rubriken vorgeschlagen. In diesem Fall habe ich mich für „Schuhe Damen“ entschieden.


Am 17.12 erhielt ich dazu dann über 134’000 Treffer – 2 Tage später dann bereits 135’500. Beeindruckende Zahlen – für Al Bundy und für Zalando. Mit dieser Liste auf der linken Seite kann ich ja nun noch nicht viel anfangen. Daher gibt es in dieser Spalte ja auch den „Filter“  Button. Diesen geklickt, flippt (kehrt) sich dieser linke Bereich um und ich kann die Kategorien einschränken.

Die Kategorie „Schuhe & Bekleidung“ erschien mir als sinnvoll und ich lande wieder auf der Listenansicht mit einem Produkt im Hintergrund. Nun möchte ich ja weiter filtern. Also wieder „Filter“ geklickt und einen „Flip“ später habe ich endlich meine detaillierteren Filter zu Verfügung. Einige sind in dieser Darstellung schon mal von mir ausgewählt worden. Aber bis zu diesem Ergebnis war es ein längerer Weg…

Aber bei genau dieser Auswahl liegt das Problem. Für jeden Filter muss ich wieder und wieder über den Button „Filter“ gehen und einen „Flip“ ertragen. Um diese Filter alle zu setzten, „flippt“ ein normaler User sicher so 3 bis 4 Mal aus. Mehrere Filter in einem Aufwasch setzen geht einfach nicht. Auch wenn die Geschwindigkeit trotz der wirklich sehr vielen Produkte eindrücklich ist, flippt man eben ständig und es besteht keine Chance in einer Kategorie einfach mal zu stöbern. Es sei denn man hatte einen Suchbegriff im Kopf und kann dann nach einer Suche in diesem schmalen Suchfenster vertikal scrollen.

Produktdetailseite
Hier angelangt habe ich Zugriff auf alle Informationen zum Produkt, kann die Bilder sliden, was auch für alle „Kunden die das gesehen haben, haben auch das gekauft“ Funktionen mit „wischen“ durchstöbern. Aber:
Ich habe keine Möglichkeit von einer Detailansicht mit z.B. wischen zum nächsten Produkt zu kommen. Dazu muss ich das „Suchlistenfenster“ wieder ausklappen und dort durch die Liste scrollen und bestimmt wieder flippen, wenn ich einen wechsel vollziehen möchte.

Fazit:
Stöbern macht in dieser App. nun überhaupt keinen Spass. Sehr enttäuscht bin ich, dass nicht ein einziges Element der Windowshop-App hier Einzug gefunden hat. Auch andere Referenzen in Sachen iPad Apps. wie z.B. Manufactum (nur .de) oder Shoplove (nur .de) scheinbar keine Inspiration geboten haben.
Ich muss immer suchen oder mich nach dem einloggen von Vorschlägen zu meinen bisherigen Einkäufen leiten lassen. Aber wenn ich mich inspirieren lassen möchte – Fehlanzeige. Ich muss suchen und filtern. Suchen und filtern und zwischendurch immer wieder “ flippen“. Bis zum ausflippen!

Ich bin mir nicht ganz sicher ob der Branchenprimus nicht über seine vielen Aktivitäten stolpert. Einerseits wird das Ökosystem ausgebaut, auf der anderen Seite scheint der kostenlose Versand für Prime Kunden nun doch weh zu tun. Mit der iPad App. ist jedenfalls kein grosser Wurf gelungen.

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Der Schweizer Handel ist im Wandel.
Dies zeigt auch die Deloitte Weihnachtsstudie (PDF) welche in der aktuellen Ausgabe das Stimmungsbild von 762 befragten Schweizer Konsumenten darstellt.
Bei den Bereichen, die Einzelhändler beachten sollten, um das Shopping-Erlebnis zu verbessern, ist der Preis gegenüber dem Vorjahr auf Rang 1 aufgestiegen. Der nach wie vor schwache Euro hat hier Spuren hinterlassen.
[continue reading…]

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Zuerst kommt Couch-Commerce…

Der ursprügliche Artikel erschien online in der Netzwoche am 22.10.12 und wurde von Claudio Dionisio verfasst und ist hier in gekürzter Fassung dargestellt. Danke für die Genehmigung  an den Autor.

Zuerst kommt Couch-Commerce – erst dann wird’s richtig mobil

Die neuen Technologien machen den Einkauf immer mobiler. So lautet die landläufige Meinung, die zurzeit an jedem IT- und Marketing-Kongress verbreitet wird. Demzufolge wird auf dem Weg ins Büro, im Tram oder zwischen zwei Schulstunden nicht nur auf Apps, E-Mails und Websites zugegriffen, sondern eben auch mobil eingekauft – Mobile Commerce eben.

Für Malte Polzin ist dies aber noch längst nicht der Fall. Hier müsse etwa klar zwischen Smartphone- und Tablet-Nutzern unterschieden werden. Zwar sollen gemäss Statistiken heute gegen 50 Prozent der Smartphone-Nutzer auch tatsächlich von unterwegs Einkäufe tätigen. Die andere Hälfte tut das aber immer noch stationär. Stark gestiegen ist und weiterhin wachsen wird seiner Meinung nach die Bedeutung des «mobilen» Shoppens zuhause, also gemütlich vom Sofa vor der Flimmerkiste. «Couch-Commerce» der «Couch-Potatoes» ist ein grosser Trend. Aus Sicht von Polzin lohnt es sich für E-Shop-Betreiber gerade in der Schweiz mit ihrer grossen Dichte an mobilen Geräten, das Business zu ‹mobilisieren› und Konzepte auszuprobieren. In diesem Bereich müsse man unbedingt eigene Erfahrungen sammeln. Erfolgreiche bestehende Konzepte wie etwa die SBB-App liessen sich kaum auf andere Onlineshops übertragen.

Wichtiger werden die lokal ausgerichteten Mobile-Angebote. Ortsabhängige Dienste wie etwa lokale Kioske oder Angebote auf
www.local.ch werden sich in den nächsten Jahren besser etablieren können, schätzt Polzin. Dabei bleiben klassische Usability-Regeln wichtig: Ein gutes Angebot mit einem klaren Kundennutzen, eine einfache Anwendung und eine sinnvolle Community-Integration sind wichtige Voraussetzungen.

NFC soll es richten

Polzin ist der Meinung, dass das Zahlen per Near Field Communication (NFC) den Mobile Commerce deutlich voranbringen wird. Doch Mobile Payment per Handy ist noch längst nicht alltäglich. Das Ganze sei noch immer zu umständlich. Zuerst eine Nummer anrufen oder eine SMS senden und dann eventuell noch einen Code eintippen – da ist das Bezahlen per EC-Karte noch immer die einfachere Variante. Vom Prinzip her könnte NFC zwar das mobile Bezahlen und vieles Weitere schon heute problemlos ermöglichen. Aus technischen Gründen und wegen der Sicherheit tun sich aber einige Player noch schwer mit der «mobilen Brieftasche» für Smartphones. Aber das dürfte sich nach Ansicht von Polzin bereits in den nächsten Monaten stark ändern.

Multichannel ist in aller Munde – an Kongressen und in Schulen. Das Problem sei aber, dass in der praktischen Umsetzung die in jedem Kanal nötige höchste Ausführungsqualität oft sträflich vernachlässigt werde. Ein Onlineshop wird gemäss Polzin nicht nur deshalb gut, weil die Lieferung auch im Ladengeschäft abgeholt werden kann. Es brauche im digitalen Workflow auch mehr als nur eine katalogähnliche Darstellung des Angebots. Erfolg versprechend seien Pure-Player-Konzepte mit Innovationen, die dann auch mit einem anderen Kanal verbunden werden können. Nur so könne für die Zukunft eine höhere und immer wichtigere Kundenbindung erreicht werden. Aktuell benötigten viele Onlinehändler zu viel teure Neukunden.

Polzin vertritt die Ansicht, dass E-Shops technisch nicht als Frontend zum Kunden gesehen werden dürfen, sondern vielmehr als offene und vernetzbare Plattform. Via APIs und Schnittstellen können Daten und Transaktionen ausgetauscht werden. Kunden sollten sogar eigene Shops eröffnen können, wenn sie dies wollen. Amazon und Tesco in England sind da gute Beispiele.

Social Commerce – na ja

Noch nicht so recht glaubt Polzin an die Segnungen des Social Commerce. «So langsam begreifen wir, dass Social Media nicht gleich Social Commerce bedeutet – und zum Beispiel auf Facebook nicht einfach mal so Produkte verkaufbar sind.» Aus seiner Sicht sind eigenständige Plattformen, die die sozialen Mechanismen gekonnt integrieren und verbinden, noch lange nicht dort, wo sie sein könnten. «Das Ganze steckt noch in den Kinderschuhen. Vom Hinweis ‹Kunden, die das gekauft haben› muss der Wandel in Richtung ‹das könnte dir auch gefallen› gehen. Als Basis hierfür könne etwa mein Interesse an Firmen, Marken oder Themen auf Facebook dienen.»
Polzin glaubt, dass wir künftig immer häufiger unsere «Freunde» mit in einen Shop nehmen und dabei sehen können, was ihnen so gefallen hat (Stichwort «Open Graph»). Das wird uns – über die Meinung und Bewertungen von anderen Kunden hinaus – bei Kaufentscheidungen helfen.

Hinsichtlich der Nutzng von NFC für Online Shops habe ich mich dabei nicht präzise ausgedrückt. Daher kam berechtigterweise die Frage via Twitter:

Gemeint war vielmehr, dass wenn NFC Zahlungsmittel an Kraft gewinnen, dabei auch Tools für das Bezahlen im Distanzgeschäft an diese Applikationen andocken werden, bzw. dieses dann auch können. Das liegt einfach zu nahe und Alternativen zu klassischen Kreditkarten und Paypal sind auf jeden Fall wünschenswert.

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Amazon Lending – Geld für die Händler

Amazon ist ja bekannt für seinen Ideenreichtum bei der Erweiterung seiner Services. Nun scheint es Bestrebungen zugeben, Verkäufern durch Kredite zu mehr Wachstum verhelfen zu wollen. So zumindest schreibt es der Channel Advisor in seinem Blog. Dabei stützt man sich auf die Mails, die Händler von Amazon erhalten haben und so über diesen „Service“ informiert wurden. Das E-Commerce zur Wachstumsfinazierung Geld benötigt ist allgemein bekannt – VC Finanzierungen  und strategische Beteiligungen von Medienhäusern und Handelskonzernen sind ja beinahe an der Tagesordnung. Dabei geht es häufig um grössere Summen bei diesen Investments. Hier geht Amazon nun einen anderen Weg, zumindest bei diesem Service. Sie, bzw. Amazon Capital Services Inc. offerieren Kredite zur Finanzierung des Wachstums von Händlern. Die Raten werden direkt vom Konto des Händlers bei Amazon abgezogen.

Wo ist der Haken?
Schlanke 13% Zinsen verlangt der Handelsriese dafür. Damit werden die Gebühren für die Verkäufe auf dem Marktplatz schnell in den Schatten gestellt. Für viele Sortimente jedenfalls. So viel Marge würden in manchen Branchen gerne viele Händler einmal in ihren Büchern sehen. Ob dieser Service der grosse Erfolg wird, schwer zu sagen. Der US Markt mag ja noch anders funktionieren. Ob das Modell auch in Europa angeboten wird wird sicher davon abhängen. Warten wir es ab.
Möglicherweise wird Amazon ja zur neuen KfW des online Handels. Kreditanstalt für Wiederverkäufer. Nun braucht es nur noch ein eigenes Inkassounternehmen.
Danke an @jkrisch für den Hinweis auf Twitter.

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